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TEAM 2020-04-21T10:00:33+00:00

Das Praxisteam

stellt sich vor:

Henry Hubermann

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

Schon mit neun Jahren war klar – ich werde Kinderarzt.
Nach vielen Jahren in verschiedenen Krankenhäusern im In- und Ausland habe ich mir meinen Traum verwirklicht und im Jahr 2006 meine eigene Praxis eröffnet. Hier kann ich mein Können mit Leidenschaft ausüben.

Die Kinder sollen sich bei mir wohl fühlen und gerne wiederkommen. Und auch die Eltern müssen sich bei mir aufgehoben fühlen.

Das Leben wird immer schneller und kaum jemand hört mehr zu. Ich nehme mir immer Zeit für Ihre Fragen, Sorgen und Ängste.

Dr. Ragnhild Dallwitz

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Seit meinem praktischen Jahr auf einer Neugeborenen Station konnte ich mir nichts anderes vorstellen als Kinderärztin zu werden.

Ich bin seit 1997 als Ärztin in der Kinderheilkunde tätig und seit 2004 Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin.

Als Mutter von 3 Kindern habe ich viele Erfahrungen im Umgang mit Kindern dazu gewonnen und freue mich, diese in Verbindung mit meinem medizinischen Wissen weiter geben zu können. Der tägliche Umgang mit Kindern und ihren Familien erfüllt mich sehr.

Dr. Laura Schrörs

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

„Denk an den Text für unsere Homepage!“, ruft mir mein Chef noch kurz zu, bevor ich die Praxis in Richtung Wochenende verlasse. Ich sitze auf dem Weg nach Hause in der S-Bahn und bastle an einem Text, der beschreibt, warum ich schon immer Kinderärztin werden wollte. Vor mir sitzt ein kleiner Junge mit seiner Mutter. Auf einmal sagt er: „Mama, weisst Du, was das Schlimmste beim Arzt ist?“ „Nein“ sagt die Mama. Da sagt er: „Der Pieks“. Die Mama umarmt ihr Kind. Der Junge schaut nachdenklich aus dem Fenster und sagt: „Und Mama, weißt Du, was das allerschlimmste auf der ganzen Welt ist?“ Die Mama schaut ihren Sohn im Arm an und sagt: „Nein, was?“. Der Junge antwortet: „Krank sein. Krank sein ist das allerschlimmste auf der ganzen Welt“.

Da denke ich, genau das ist es.

Ich habe mehrere Jahre mit krebskranken Kindern sowohl in Deutschland als auch im Ausland gearbeitet.

Es gibt wohl kein größeres Glück als ein gesundes Kind. Ich möchte gesunden Kindern helfen, weiterhin gesund zu bleiben. Und ich möchte kranken Kindern helfen, damit sie auch glücklich sein können wie gesunde Kinder.

Dr. Julia Hartung

Assistenzärztin

Schon früh im Studium war für mich klar, dass ich Kinderärztin werden möchte.

Während meiner Facharztausbildung habe ich einige Jahre auf der Neugeborenenstation gearbeitet und auch Erfahrungen in der Kinderrettungsstelle und Kinderkardiologie sammeln können. Nach der Elternzeit mit meinen zwei Töchtern freue ich mich sehr, nun endlich auch die ambulante Kinderheilkunde kennenzulernen.

Mich begeistert die Vielseitigkeit der Betreuung von Kindern und ihren Familien vom Neugeborenen- bis zum Jugendalter.

Jennifer Gese

Medizinische Fachangestellte

Ich wollte schon immer Arzthelferin einer Kinderarztpraxis werden, doch durch den Ausbildungsplatzmangel musste ich einen Umweg nehmen.

Also absolvierte ich meine Ausbildung mit viel Spaß in einer internistischen Praxis.

Letztendlich wurde mein Traum wahr, ich bekam eine Stelle beim Kinderarzt und konnte endlich mit Kindern arbeiten, so wie ich es immer wollte.

Eva Thieme

Medizinische Fachangestellte

Aufgrund von häufigen Kinderarztbesuchen als Kind wollte ich später unbedingt Kinderkrankenschwester werden und so den Kleinsten und ihren Eltern bei ihren Ängsten beistehen und helfen.

Nach einem Auslandsaufenthalt in Paris und der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete ich mehrere Jahre im Akutbereich der Kinderklinik in verschiedenen Abteilungen und Rettungsstellen.

Es hat mir immer viel Freude gemacht, die Kinder und ihre Eltern zu begleiten.

Nun freue ich mich darauf, hier im ambulanten Bereich in der Kinderarztpraxis auch in der Prävention tätig zu sein sowie meine Erfahrung im Akutsituationen einzubringen und entsprechend zu handeln.

Sabine Stierand

Medizinische Fachangestellte

Bis zur Geburt meiner Tochter 1995 habe ich als Arzthelferin in einer gynäkologischen Praxis gearbeitet.
Nach 2 Jahren Erziehungsurlaub und einigen Besuchen beim Kinderarzt dachte ich mir, hier möchte ich gerne arbeiten.

Gedacht – getan. Seit nun mehr als 22 Jahren fühlt sich die Arbeit beim Kinderarzt immer noch genau richtig an.

Zerina Jaballah

Medizinische Fachangestellte

Die Pädiatrie ist etwas ganz Besonderes. Die Kinder wachsen, entwickeln sich, lernen dazu.
Das Schönste an meinem Beruf ist, die Kleinen auf ihrer Reise in das Erwachsenwerden zu begleiten.
Mit Freude arbeite ich seit 2013 als Medizinische Fachangestellte in der Pädiatrie. Mein Alltag ist sehr lebendig und macht mir nach wie vor sehr viel Spaß.

Nun freue ich mich auf die bevorstehende Zeit und bin glücklich, sagen zu können, dass ich einen Platz in einem tollen Team gefunden habe.

Nicole Michler

Auszubildene

Meine kleinen Geschwister haben mich die letzten Jahre ganz schön auf Trab gehalten.
Dabei habe ich für mich feststellen können, dass ich den Umgang mit kleinen Kindern liebe und dass ich gerne für sie sorge.

Somit dachte ich mir, ich mache meine Leidenschaft zum Beruf und bewerbe mich um einen Ausbildungsplatz als Medizinische Fachangestellte in einer Kinderarztpraxis.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass es geklappt hat und es hat sich bestätigt, dass dieser Beruf der richtige für mich ist.
Ich freue mich auf die weitere Lehrzeit.

Leonora Ljoki

Auszubildene

Als älteste Schwester von zwei Brüdern habe ich schon früh gelernt, mich um sie zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen.
Dadurch ist mein Wunsch in einer Kinderarztpraxis meine Ausbildung zu machen umso größer geworden .

Hier kann ich mein Interesse an der Medizin und den Umgang mit Kindern ausleben .

Deshalb freue ich mich sehr, meine Ausbildung in dieser Praxis zu absolvieren.

Tim Liebe

Auszubildener

Durch meinen kleinen Bruder bin ich schon lange vertraut mit der Rolle des großen Bruders. Später im Sportverein übernahm ich die Nachwuchsarbeit bei den Kleinen und trainierte und spielte mit ihnen. Dabei habe ich gelernt, dass die Arbeit mit Kindern sehr viel Positives mit sich bringt, weil Kinder Dinge aus einem Blickwinkel betrachten, den Erwachsene manchmal aus den Augen verlieren.

Die Kinder heranwachsen zu sehen und die Möglichkeit ihnen etwas mit auf den Weg geben zu können, machte mich sehr stolz, war lehrreich und gab mir Kraft, Liebe und Glück, welches ich nun bei der Arbeit in der Praxis weiterführen möchte.

Die Medizin faszinierte mich schon immer, ich fand darin meine Berufung. Nun kann ich in diesen Praxen die Dinge vereinen, die mir am Herzen liegen. Zum einen die Medizin und zum anderen die Zusammenarbeit mit Ihren Kindern und Ihnen als Eltern.

Ich freue mich darauf, Sie und Ihre Kinder kennenlernen zu dürfen, die kleinen und großen Kinder begleiten und für Sie als Familie da sein zu können.